Chaos in Bangkok: Robert Geiss isst Insekten? đđł | Die Geissens
Die Geissens erleben wĂ€hrend ihres Thailand-Trips ein Abenteuer, das selbst fĂŒr das Chaos-erprobte MillionĂ€rspaar auĂergewöhnlich turbulent verlĂ€uft. Alles beginnt harmlos, als Carmen und Robert in ein Tuk-Tuk steigen, um sich durch die ĂŒberfĂŒllten StraĂen Bangkoks fahren zu lassen.
Doch schon nach wenigen Metern wird klar: Sicherheit und Komfort sind in dem winzigen Dreirad reine GlĂŒckssache.

Das GefĂ€hrt ruckelt, schlingert und verliert sogar ein Teil am Hinterrad â fĂŒr Carmen ein klarer Hinweis, dass dieses Vehikel alles andere als vertrauenswĂŒrdig ist. Robert hingegen nimmt das Ganze mit Humor, auch wenn er zugeben muss, dass die Auspuffgase und das mangelnde Platzangebot unangenehm sind.
SchlieĂlich erreichen die beiden die berĂŒhmte Khao San Road, das Chaos-Zentrum Bangkoks und Treffpunkt fĂŒr Backpacker aus aller Welt. Zwischen ĂŒberfĂŒllten Gassen, lauter Musik und unzĂ€hligen EssensstĂ€nden stĂŒrzen sich die Geissens neugierig ins GetĂŒmmel.
FĂŒr Robert beginnt ein kulinarisches Abenteuer der besonderen Art: Skorpione, Heuschrecken und sogar MehlwĂŒrmer probiert er mit faszinierter Gelassenheit â sehr zum Leidwesen von Carmen, die sich mit sichtbarem Ekel zurĂŒckhĂ€lt.
Doch Robert gefĂ€llt es ĂŒberraschend gut: Er beschreibt die Insekten als wĂŒrzig, knusprig und âgar nicht so schlimmâ.
Zwischen den EssensstĂ€nden entdecken die Geissens auĂerdem eine Vielzahl billiger Souvenirs, darunter T-Shirts, gefĂ€lschte Ausweise und TĂ€towierstĂ€nde.
In typischer Geissens-Manier lĂ€sst sich Robert zu allerlei Spontanaktionen hinreiĂen, scherzt mit VerkĂ€ufern und spielt den Entertainer fĂŒr die laufende Kamera.
Carmen hingegen behĂ€lt die Situation mit einer Mischung aus amĂŒsiertem KopfschĂŒtteln und besorgten Blicken im Auge, besonders als Robert in einem Tattoo-Shop beinahe ĂŒbertreibt.
WĂ€hrend sie weiter durch die Nacht schlendern, wird klar: Die AtmosphĂ€re der Khao San Road ist wild, laut und faszinierend zugleich â ein Mix aus Festivalstimmung,
Backpacker-Kultur und StraĂenchaos. Robert und Carmen staunen ĂŒber die extrem gĂŒnstigen Preise: Massagen fĂŒr wenige Euro, Snacks fĂŒr CentbetrĂ€ge und T-Shirts so billig, dass sie eher als Einwegkleidung dienen. Trotz aller Exotik stellt Robert klar, dass er vieles probieren wĂŒrde â essen aber lieber nicht.
An einer Bar genehmigen sie sich schlieĂlich ein GetrĂ€nk, was aufgrund der Maskenpflicht in Bangkok zu einer kleinen Herausforderung wird.
Carmen und Robert nehmen es mit Humor und beobachten das bunte Treiben um sie herum, das von Touristen, StraĂenverkĂ€ufern und Musik geprĂ€gt ist.
Selbst der strenge Security-Mann, der ihnen zuvor das Filmen untersagt hat, wirkt wie eine Randfigur in diesem chaotisch-sympathischen Thailand-Abenteuer.
Am Ende des Abends ziehen die Geissens ein ĂŒberraschend positives Fazit: Kulinarisch gewagt, kulturell fremd, aber absolut unterhaltsam. Robert scherzt, dass sie nun âSternekoch-Erfahrung auf Bangkok-Artâ gesammelt hĂ€tten.
MĂŒde, aber gut gelaunt machen sie sich auf den RĂŒckweg ins Hotel â umgeben von EindrĂŒcken, die ihnen sicher lange in Erinnerung bleiben werden.




