Trauerfeier in der Familie: Lavinia Wollny steht vor einem schweren Verlust

„Die Wollnys“ – Abschied in tiefem Schmerz: Lavinia Wollny trauert um ihren geliebten Hund Avani

Für Lavinia Wollny und ihren Mann Tim Katzenbauer ist es eine der schwersten Zeiten, die sie je durchstehen mussten.
Die Familie musste sich von ihrem geliebten Hund Avani verabschieden – einem treuen Gefährten, der über fünf Jahre lang ihr Leben bereichert hat. Der Verlust trifft die beiden mitten ins Herz. Lavinia beschreibt den Schmerz als „größer und tiefer, als ich jemals erwartet hätte“.
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Avani war nicht einfach nur ein Haustier, sondern ein echtes Familienmitglied mit einer besonderen Geschichte. Der kleine Hund wurde damals aus einer Tötungsstation in Ungarn gerettet – verletzt, geschwächt und mit nur einem Auge.

Kaum bei den Wollnys angekommen, fand Avani jedoch schnell Geborgenheit, Liebe und einen sicheren Platz. Besonders Lavinia und Tim entwickelten eine enge Bindung zu ihm, als hätten sie sich schon immer gekannt.

In den letzten Wochen vor seinem Tod veränderte sich Avanis Zustand drastisch. Der sonst so lebensfrohe Hund verlor plötzlich stark an Gewicht, während sein Bauch ungewöhnlich anschwoll. Tierärztliche Untersuchungen brachten schließlich eine erschütternde Diagnose:

Avani litt an einem weit fortgeschrittenen Krebsleiden. In seinem Körper hatten sich bereits zahlreiche Tumore gebildet – eine Behandlung war nicht mehr möglich. Die Familie wurde darauf vorbereitet, dass ihnen nur noch wenig gemeinsame Zeit blieb.

Die letzte Nacht bleibt für Lavinia unvergesslich. Avani wollte plötzlich nicht mehr ins Haus, sondern bestand darauf, draußen im Garten zu liegen.

Lavinia blieb an seiner Seite, eingehüllt in Decken, unter dem dunklen Nachthimmel, um ihm das Gefühl von Nähe und Geborgenheit zu schenken. Sie wusste, dass diese Stunden die letzten sein würden.

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Mit schwerem Herzen entschied die Familie, Avani seinen Frieden zuhause zu ermöglichen – in der vertrauten Umgebung, an dem Ort, an dem er die letzten Jahre seines Lebens voller Liebe verbringen durfte.

Am nächsten Morgen legte er sich ganz ruhig zur Ruhe. Ohne Angst, ohne Schmerz, begleitet von den Menschen, die ihn bis zuletzt geliebt haben.

Im Garten der Familie fand Avani schließlich seine letzte Ruhestätte. Ein Platz voller Erinnerungen, an denen er so oft gespielt, gelegen und geschnarcht hatte.

Besonders dieses kleine, vertraute Schnarchen – ein Geräusch, das das Haus immer erfüllte – fehlt Lavinia und Tim nun am meisten.

Für die Wollnys bleibt Avani unvergessen. Ein Hund, der trotz seines schweren Starts ins Leben so viel Liebe schenken konnte – und noch viel mehr zurückbekam.

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