“Hartz und herzlich”: Bürgergeld-Empfängerin Beate meckert im All-inclusive-Urlaub
Am Strand liegen, ein erfrischendes Getränk in der Hand – genau das könnte Beate aus “Hartz und herzlich” tun. Doch in ihrem ersten Urlaub ist die Bürgergeld-Empfängerin vom Strandleben alles andere als begeistert.
“Hartz und herzlich”-Beate: “Ich mag das nicht, dann quietscht es so zwischen den Zehen und alles”
“Ist das eklig”, schimpft Beate über den Sand am Strand. “Ich mag das nicht, dann quietscht es so zwischen den Zehen und alles”, sagt die Protagonistin aus “Hartz und herzlich”.
Bis auf die Tatsache mit dem Strand hat Beate aber dann doch viel Spaß im Urlaub. “Wir haben mega Spaß. […] Ich fühle mich mega wohl.
Ich bin hier nicht down oder irgendwas. Mir gefällt es hier”, berichtet die 57-Jährige. Dann rudert Beate zurück und hat das Problem mit dem Sand schnell wieder vergessen: “Eigentlich kann ich mich gar nicht beschweren.
Muss ich ganz ehrlich sagen.” Der Urlaub ist für Beate ein einmaliges Erlebnis – nur ihre Enkelkinder würde Beate vermissen.
“Hartz und herzlich”-Petra hat währenddessen finanzielle Sorgen. Sie hat tausende Euro Schulden – jetzt droht die Situation zu eskalieren: Der Protagonistin droht die Zwangsvollstreckung.
Bisher konnten Mel, ihr Sohn Elias, Partnerin Nana und Freundin Beate im Türkeiurlaub viel Ruhe genießen. Für den dritten Tag ist aber mehr Action angesagt. Die alten Urlaubshasen Mel und Nana wollen ihrer 57-jährigen Nachbarin mehr bieten als Entspannung. Jetski fahren ist angedacht.

Zuerst geht es für Nana mit Beate und im Anschluss für Mel und den 13-jährigen Elias mit viel Tempo aufs Meer. Alle haben hörbar viel Spaß.
“Ist das geil”, so die Freundinnen. Ein weiteres Erlebnis, welches Beate aus ihrem ersten Urlaub mit nach Hause nehmen kann. Für den Urlaub hat Beate auch lange gespart – schließlich sind die finanziellen Mittel bei Bürgergeld sehr begrenzt. Für die 57-Jährige hat sich die Investition in den Urlaub jedoch voll gelohnt.





