„Wie kann man so blöd sein“: Robert Geiss ärgert sich über Carmen

Im Ferienresort in Kitzbühel geraten Carmen und Robert Geiss aneinander, weil das Schlafzimmer für ihren Geschmack zu hell ist. Carmen will pragmatisch Abhilfe schaffen, doch auch das gefällt ihrem Gatten nicht.

Abhilfe sollen Müllbeutel und Klebeband schaffen. Carmen ist überzeugt, dass ein einzelner Beutel pro Fenster ausreicht, und reißt einfach einen von der Rolle ab. Robert Geiss, der seinen Liebsten ein Tattoo auf seinem Unterarm gewidmet hat, rastet daraufhin lautstark aus: „Wenn es nicht reicht, geh ich ins Hotel.

Es reicht nicht, guck. Wie kann man so blöd sein?“, blafft er seine Frau an und schleudert den Beutel verärgert aufs Bett.

Robert Geiss blafft Carmen nach Fauxpas an: „Dann geh ich ins Hotel“
Die Familie muss die Fenster in ihrem Urlaubsresort mit Mülltüten abdecken, damit Robert und Carmen schlafen können.RTLZWEI

Carmen Geiss bleibt gelassen

Carmens moderiert den Konflikt jedoch besonnen ab und konzentriert sich mit ihren Töchtern Davina und Shania Geiss, die zeigen, wie sie ihr Geld verdienen, auf das Abkleben der Fenster. Doch auch hier wird wieder einmal diskutiert: Davina und Carmen können sich nicht einigen, wer von ihnen auf die Leiter steigen soll. Die 22-Jährige setzt schließlich ihren Willen durch und übernimmt die Aufgabe. Das passt Carmen jedoch nicht: „Die hat sie wohl nicht mehr alle. Denkt die, ich kann in meinem Alter nicht mehr auf die Leiter steigen?“

Robert Geiss blafft Carmen nach Fauxpas an: „Dann geh ich ins Hotel“
Davina und Shania Geiss probieren die Kampfsportart Judo aus.RTLZWEI

Tränen bei Davina Geiss: Kindersport überfordert die Millionärstochter

Am nächsten Tag widmen sich die Geissens einem neuen Projekt. „Davina hat sich in den Kopf gesetzt, in Kitzbühel wieder Wurzeln zu schlagen und möchte die ein oder andere Wohnung, das ein oder andere Haus sich anschauen“, offenbart Robert.

Dem kritischen Blick der Geissens muss unter anderem ein sogenanntes Zwillings-Chalet mit einem stolzen Preis von insgesamt 20 Millionen Euro standhalten. Das Highlight des Hauses: Wände in der Küche, die nach Kaffee und Blumen riechen.

Davina und ihre Eltern sind von dem Objekt begeistert – Shania hingegen ist es das Geld nicht wert: „Ich bin da raus. Ich werde mein hartverdientes Geld nicht für eine Immobilie in Kitzbühel ausgeben.“

Anstatt weiter über XXL-Investitionen zu grübeln, gönnen sich Shania und Davina ein paar Tage Auszeit im schönen Südtirol. Hier haben sie einige Aktivitäten geplant – darunter Schießtraining, Curling und Judo.

Bei Letzterem geht es allerdings ziemlich hart zu: Die Schwestern werden beim Training nicht verschont und müssen gemeinsam mit den jüngeren Schülern zeigen, was in ihnen steckt.

Davina und Shania sind jedoch bereits nach der ersten Runde platt und bewundern die Kinder für ihre Ausdauer. „Kann ich euch mitnehmen?

Dann könnt ihr meine Wohnung saubermachen“, scherzt Davina. Doch wenig später vergeht der Millionärstochter das Lachen, als sie sieht, wie hart mit den Kindern beim Training umgegangen wird.

Plötzlich schießen der 22-Jährigen die Tränen in die Augen: „Mein Herz. Ich kann das nicht, das sind kleine Kinder. Das ist nicht mein Sport. Es ist für mich schwer.“

 

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