Sorge um Loredanas Schwangerschaft: 😟 Wie ernst steht es um sie? 😱 | Die Wollnys
Dass ihre Frauenärztin die Situation als so ernst einschätzt, verunsichert Loredana und Servet zutiefst. Kaum haben sie die Praxis verlassen, machen sie sich sofort auf den Heimweg, um gemeinsam mit Silvia und Harald zu besprechen, wie es weitergehen soll.
Die Sorge ist deutlich spürbar, auch wenn Loredana versucht, ruhig zu bleiben. Sie erklärt, dass mit dem Baby zum Glück alles in Ordnung sei, doch bei ihrer rechten Niere habe der Arzt eine Auffälligkeit festgestellt.

Diese sei vergrößert, ungefähr doppelt so dick wie normal, angeblich auf Stufe zwei – doch so richtig kann sie mit dieser Information nichts anfangen. Nun müsse sie auf weitere Testergebnisse warten.
Während der Fahrt schreibt sie ihrer deutschen Frauenärztin und entscheidet sich schließlich, sie anzurufen, um die Situation besser zu verstehen.
Für Loredana ist das besonders wichtig, denn sie fühlt sich von den Ärzten vor Ort oft nicht ausreichend aufgeklärt. Ihre Ärztin in Deutschland hingegen nimmt sich Zeit, alles verständlich zu erklären, was ihr Sicherheit gibt.
Als diese den Begriff „Stufe zwei“ hört, reagiert sie sofort besorgt und vermutet einen möglichen Nierenstau. Sie erklärt, dass es passieren könne, dass das Baby so liegt, dass der Harnleiter eingeengt wird und der Urin nicht richtig abfließen kann.
Das könne sowohl für Loredana als auch für das Baby gefährlich werden, wenn es nicht rechtzeitig behandelt wird.
Die Ärztin rät ihr daher zu einer speziellen Übung: Mehrmals täglich soll sie sich auf eine gerade Fläche knien und auf die Ellenbogen stützen, sodass ihr Bauch nach unten hängt.
In dieser Position könne sich der Druck auf den Harnleiter verringern, sodass die Niere entlastet wird und der Urin wieder besser abfließen kann. Loredana nimmt den Rat ernst, auch wenn ihr die Haltung zunächst ungewohnt erscheint.
Gleichzeitig wird deutlich, wie angespannt die Situation ist. Ihre Ärztin betont, dass die kommenden Wochen entscheidend seien, da das Baby noch weiter wächst und mehr Platz benötigt.

Sollte sich der Zustand nicht verbessern, müsse man ernsthaft überlegen, nach Deutschland zurückzukehren, um eine optimale medizinische Versorgung sicherzustellen.
Für Loredana ist das keine leichte Entscheidung, denn das würde bedeuten, Servet vorerst zurückzulassen.
Am nächsten Tag entscheiden sich die beiden, zusätzlich eine zweite Meinung bei einem Arzt in Manavgat einzuholen.
Die Hoffnung ist groß, dass sich die Lage als weniger dramatisch herausstellt. Nach der Untersuchung gibt der Arzt schließlich Entwarnung: Die Vergrößerung der Niere sei minimal und bei schwangeren Frauen nicht ungewöhnlich.
Die Schmerzen könnten eher von einer möglichen Infektion kommen, die mit ausreichend Flüssigkeit und gegebenenfalls Medikamenten behandelt werden könne.
Diese Einschätzung beruhigt Loredana deutlich, auch wenn eine gewisse Unsicherheit bleibt, da die Meinungen der Ärzte auseinandergehen.
Sie beschließt, vorerst den Empfehlungen zu folgen: viel Wasser trinken, auf ihre Körperhaltung achten und die Ergebnisse des Urintests abwarten.
Trotz aller Sorgen verlässt sie die Praxis mit einem positiveren Gefühl und der Hoffnung, dass sich die Situation in den nächsten Tagen weiter verbessert.




