Arbeitslose ist sich sicher: „Man kommt mit dem Bürgergeld nicht aus“

In den neuen Folgen der RTL Zwei Doku „Hartz und herzlich“ zeigt Protagonistin Eva, wie es mit der Jobsuche läuft.

Die Bürgergeld-Empfängerin hat eine Maßnahme des Jobcenters vor rund vier Wochen freiwillig verlassen und möchte nun eine neue Stelle finden, die ihre mehr Spaß macht.

Die Bürgergeld-Empfängerin weiß auch schon genau, was sie interessieren würde: ein Minijob als Alltagsbegleitung für Senioren.

Eva sieht sich gezwungen ihr monatliches Budget mit einem Nebenjob aufzubessern. Schließlich ist sie der Meinung, dass die staatliche Unterstützung vorne und hinten nicht reicht.

Bürgergeld-Empfängerin wird deutlich

Eva hat nach einem Wasserschaden in ihrem Ex-Betrieb ihre Maßnahme aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen, heißt es in der Folge „Problembehebung“.

Nun möchte sie als Alltagsbegleitung für ältere Menschen arbeiten. Also bewirbt sie sich bei zahlreichen Arbeitgebern und hofft inständig darauf, eine Zusage zu bekommen.

Die 58-Jährige ist dabei guter Dinge – schließlich ist sie zum Zeitpunkt der Dreharbeiten erst seit vier Wochen arbeitslos.

Außerdem hat sie vorher in einem Seniorentreff gearbeitet und ist den Umgang mit älteren Menschen gewöhnt. Darüber hinaus will sie etwas für sich tun und sich körperlich betätigen.

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Dazu kommt noch das zusätzliche Geld, was sie im Monat zur Verfügung stehen würde. „Ich habe es nach der vierten Woche schon gemerkt, dass das Einkommen gefehlt hat.

180 Euro haben oder nicht: das ist schon ein ganzes Stück. Kann mir keiner erzählen, dass man mit Bürgergeld auskommt, das gibt es nicht“, sagt die Mannheimerin deutlich.

 

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