Tränen-Drama: Loredana sagt sich von Mama Silvia los!

„Die Wollnys“-Mitglied soll Tochter Aria für Dreharbeiten in Gefahr gebracht haben

Im Wollny-Streit geht es nun um Baby Aria: Servet äußert sich kritisch zu Umständen rund um Dreharbeiten.

Loredana Wollny und ihr Mann Servet stehen Arm in Arm vor der Kamera.
Mit öffentlichen Aussagen zum Familienkonflikt sorgen Loredana Wollny und Servet derzeit für Aufmerksamkeit. Foto: RTLZWEI

Der Konflikt innerhalb der Großfamilie „Die Wollnys“ sorgt erneut für Schlagzeilen. Loredana Wollny und ihr Ehemann Servet äußern sich aktuell öffentlich zu den Hintergründen – und erheben dabei ernste Vorwürfe. Im Mittelpunkt steht ihre gemeinsame Tochter Aria.

Baby Aria erkrankt: Kritik im Wollny-Streit

Nach Angaben von Servet soll sich Baby Aria bereits im Alter von nur drei Wochen mit Influenza infiziert haben. Die Erkrankung habe so schwerwiegende Atemprobleme verursacht, dass das Neugeborene im Krankenhaus behandelt werden musste. Für die Eltern eine absolute Ausnahmesituation.

Besonders brisant: Servet und Loredana sind überzeugt, dass es gar nicht erst so weit hätte kommen müssen. In einem TikTok-Livestream schilderten sie, dass sich das Virus vermutlich innerhalb der Familie verbreitet habe. Laut Loredana habe es im Haus bereits mehrere Infektionsfälle gegeben, die meisten hätten sich auch an Quarantäne-Regeln gehalten. Doch eine Person sei trotz positivem Test bewusst in die Runde gegangen. „Ich nenne jetzt hier bewusst keine Namen“, betonte sie, schilderte dann aber konkret: „Diese Person hat sich unten, wo wir alle waren, an den Tisch gesetzt, weil wir ja drehen mussten und das nicht nur mit drei Leuten funktioniert hätte.“

Die Folgen ließen offenbar nicht lange auf sich warten. „Und Aria war auch da und kurz darauf war Aria dann auch Influenza-positiv“, so Loredana weiter. Zwar räumt sie ein, dass sich ihre Tochter theoretisch auch anderswo hätte anstecken können, doch für sie bleibt ein entscheidender Punkt unverständlich: „Wenn man es weiß, muss man es nicht noch provozieren, dass so ein kleines Kind es bekommt und so rücksichtslos sein.

„Das kann tödlich sein für das Kind“

Servet findet noch deutlichere Worte und macht klar, wie ernst die Lage gewesen sei: „Das kann tödlich sein für das Kind.“

Auch wenn er keine Namen nennt, richtet sich seine Kritik nach eigener Darstellung vor allem gegen die Prioritäten innerhalb der Familie. In diesem Zusammenhang fiel auch der harte Vorwurf: „Für Silvia zählt nur Geld.

Loredana selbst beschreibt die Situation rückblickend als extrem belastend. Für sie habe sich daraus auch eine persönliche Konsequenz ergeben. Aktuell bestehe kein Kontakt mehr zur Großfamilie

Ihr Fokus liege nun vollständig auf ihrem eigenen Leben mit Servet sowie den gemeinsamen Kindern Aurelio und Aria. „Ich habe aktuell zu keinem mehr Kontakt, Leute, aber möchte ich auch nicht“, stellte sie klar.

Trotz der schmerzhaften Trennung sieht sie darin auch etwas Positives: „Wisst ihr, wie gut das tut, wenn man sich von Menschen löst, die einem nicht so guttun? Erst tut es ganz dolle weh, aber wenn man das dann irgendwann verstanden hat, dann ist es ein sehr, sehr schönes und gutes Gefühl.“

Gleichzeitig kündigten Loredana und Servet an, ihre Sicht der Dinge noch ausführlicher darlegen zu wollen. In einem weiteren Livestream wollen sie ihre Version der Ereignisse erklären. Servet betonte dabei, dass es ihm nicht darum gehe, den Streit weiter anzuheizen, sondern vielmehr darum, „dass die Wahrheit ans Licht kommt“.

Ausgang des Wollny-Streits unklar

Wie sich der „Die Wollnys“-Streit weiterentwickelt, ist derzeit unklar. Eine öffentliche Reaktion von Silvia Wollny steht bislang aus.

Die unterschiedlichen Darstellungen der Beteiligten zeigen jedoch, dass der Konflikt innerhalb der bekannten TV-Familie weiterhin anhält. Für Zuschauer:innen der Sendung „Die Wollnys“ dürfte die Entwicklung auch künftig von Interesse bleiben.

 

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