„Komme mir vor, als ob ich sterbe“: Vor seiner ersten Beauty-OP packt Robert Geiss 𝚍𝚒𝚎 Panik

„Die Aktion ‘Aus alt macht neu’ geht weiter“, sagt Carmen Geiss und lacht. Doch dieses Mal ist nicht sie selbst die Patientin, ihr geliebter Robert hat einen Termin beim Schönheits-Doc.

Carmen erklärt in der neuen „Die Geissens“-Folge (montags bei RTLZWEI und vorab bei RTL+), was der Grund für die geplante Lidstraffung ist: „Sein Augenlid war so schwer, das behindert ihn beim Sehen“, sagt die 60-Jährige.

Die Geissens - Ehefrau Carmen hat bereits ein Facelift hinter sich.
Die Geissens – Ehefrau Carmen hat bereits ein Facelift hinter sich. © RTLZWEI

Für Robert ist die Premiere mit gemischten Gefühlen verbunden: „Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee war. OPs und Krankenhäuser sind für mich überhaupt nichts. Ich habe schon ein bisschen Bammel vor der Vollnarkose“, sagt er.

Um Händchen zu halten, nimmt Robert daher seine beiden Töchter Davina und Shania mit zu dem Termin. Im Privatjet düsen sie nach Basel und fahren von dort in die Schönheitsklinik nach Lörrach in Baden-Württemberg – hier hatte sich schon Carmen einem großen Facelifting unterzogen.

Auch Davina kennt die Klinik: Sie ließ zunächst ihre Nase und später ihre Brust operieren. Einzig Shania (21) hat noch keine Beauty-OP durchführen lassen.

Als die Ärzte Robert ins OP-Hemd helfen und ihm die geplanten Schnitte auf dem Gesicht einzeichnen, bekommt er es mit der Angst zu tun: „Ich komme mir vor, als ob ich jetzt jeden Moment sterbe“, klagt er.

Carmen kommentiert die Szene aus der Ferne, sie kann wegen eines Geschäftstermins nicht selbst dabei sein: „Ich kenne meinen Mann, er ist gerade richtig nervös!“

Komme mir vor, als ob ich sterbe": Vor seiner ersten Beauty-OP packt Robert Geiss die Panik

Robert Geiss fühlt sich wie nach einem Boxkampf

Auch Davina macht sich Sorgen: „Ich weiß, dass normalerweise nichts passieren kann, aber das ist schon gruselig, wenn man daneben steht und dann auf einmal die Lampen ausgehen.“

Der Anästhesist versichert jedoch, dass er alles im Griff habe: „Wir passen gut auf euren Vater auf!“ Robert Geiss hatte zuvor verkündet: „Ich will auf jeden Fall den Durchblick haben.“

Als er wieder aufwacht, schaut er neugierig in den Spiegel und scherzt: „12 Runden Axel Schulz sehen dann so aus.“ Nicht nur äußerlich fühlt er sich wie ein Boxer, der einen Kampf verloren hat: „Ich habe schon mal besser geschlafen. Es hat gezwickt und gezwuckt.

Das war geschwollen.“ Ehefrau Carmen leidet aus der Ferne mit: „So eine Narkose, die steckt man nicht so einfach weg. Da ist man schon ein bisschen k.o.“

Roberts Markenzeichen, die Sonnenbrille, war noch nie so wertvoll wie jetzt. Der 62-Jährige kann seine geschwollenen Augen dahinter verbergen. Das muss er auch noch für Wochen, wie die Ärzte ihm erklären. Drei Wochen nach der OP will Carmen von Robert wissen: „Wie geht es dir denn so mit deinen Äugelchen?“ Robert: „Geht so, wenn ich ehrlich bin.

Das ist immer noch dick geschwollen“, sagt er. Noch ist er auf Augentropfen angewiesen. „Aber ich bereue nichts! Ich bin gespannt, wie das hinterher aussieht“, sagt er.

 

 

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Back to top button
error: Content is protected !!