„Bares für Rares”-Moderator Horst Lichter macht in Instagram-Video seinem Ärger Luft

Horst Lichter ist vielen als gut gelaunter Moderator von „Bares für Rares” bekannt. Auf Instagram zeigt der ZDF-Star nun eine deutlich andere Seite.

Was Horst Lichter (64) bei einem Spaziergang durch den Wald entdeckt, macht ihn eigenen Worten zufolge „extremst wütend”. Zunächst startet der Moderator gewohnt gut gelaunt mit einem „Guten Morgen”. I

n einem am Donnerstag (7. Mai) veröffentlichten Instagram-Video zeigt der ZDF-Star zunächst eine grüne Waldkulisse, im Hintergrund ist Vogelgezwitscher zu vernehmen. „Das ist wunderschön hier im Wald”, findet auch Lichter selbst.

„Bares für Rares”-Moderator wütend über Müllhaufen im Wald

Die Idylle schlägt jedoch schnell um. Auf dem Weg zur Arbeit sei er auf einen massiven Müllberg gestoßen, berichtet der „Bares für Rares”-Moderator in dem Clip.

Er schwenkt die Handykamera auf einen großen Abfallhaufen am Wegrand, bestehend aus mehreren gefüllten Müllsäcken und alten Wäschekörben. „Ich muss ganz ehrlich sagen Leute, das macht mich nicht nur ärgerlich, das macht mich extremst wütend.”

Horst Lichter ist „echt sauer”

Der Moderator macht klar, dass er normalerweise nachsichtig ist, wenn jemand aus Versehen etwas verliert oder liegen lässt. „Ich habe noch nie Leute beschimpft, die etwas verlieren.” In diesem Fall will er aber keine Milde walten lassen.

Unter dem Video schreibt Lichter zudem: „Unmöglich und ich bin echt sauer! Warum macht man sowas? Wenn die Wildtiere das fressen, wissen wir alle was passiert!”

Horst Lichter zeigt in seiner Instagram-Story, wie wütend er über Müllhaufen im Wald ist.

Horst Lichter zeigt in seiner Instagram-Story, wie wütend er über Müllhaufen im Wald ist. Instagram / horstlichter__offiziell

In den Kommentaren erhält er viel Zuspruch. „Das ist ein Problem unserer Gesellschaft”, klagt ein Follower. Ein weiterer Nutzer hält die – in Deutschland illegale – Müllentsorgung im Wald längst nicht mehr für „hinnehmbar”.

Lichter kritisiert Umweltverschmutzung schon länger

Der frühere TV-Koch nutzt seine Reichweite bereits seit Längerem, um auf achtlosen Umgang mit der Natur aufmerksam zu machen. „Miteinander und Umweltschutz fängt vor der Haustür an”, mahnte Lichter etwa im Februar. Er und seine Frau würden „täglich beim Gassigehen Müll am Wegesrand” einsammeln.

Kurz darauf postete er ein weiteres Foto, das erneut verstreuten Abfall im Wald zeigt. “Wenn jemand das vermisst, kann er sich gerne melden”, schrieb Lichter dazu, “wir bringen ihm das gerne nach Hause.” Die Situation sei “ziemlich traurig”, auch mit Blick auf “die ganzen Tiere im Wald”, warnte der TV-Star weiter: “Wenn sie das essen, sterben sie, das ist nicht schön.”

 

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