„Meine Tochter hat mir das Leben gerettet“: Carmen Geiss enthüllt Drama nach Horror-Sturz

Saint-Tropez – Manchmal ist es ein einziger Satz, der alles verändert. Für Carmen Geiss (61) kam er von ihrer Tochter und er kam genau im richtigen Moment. Was zunächst wie hartnäckige Kopfschmerzen wirkte, entpuppte sich als medizinischer Notfall, der die Unternehmerin und TV-Bekanntheit beinahe das Leben gekostet hätte.

In einer neuen Folge von „Die Geissens“, die bereits auf RTL+ abrufbar ist, blicken Carmen und ihr Ehemann Robert Geiss (62) auf eine Zeit zurück, die die Familie bis ins Mark erschüttert hat.

Nach einem Treppensturz hatte Carmen ein gefährliches Hämatom im Kopf erlitten, ohne es zunächst zu ahnen. Starke Kopfschmerzen, Vergesslichkeit, das Gefühl, neben sich zu stehen: Die Symptome häuften sich, wurden aber lange nicht richtig eingeordnet.

Wie Davina Geiss ihrer Mutter das Leben rettete

Es war Tochter Davina (22), die schließlich auf die Bremse trat und zu ihrer Mutter sagte: „Jetzt geh bitte zum Arzt“.

Carmen brach daraufhin die laufenden Dreharbeiten in Erfurt ab und ließ ein MRT durchführen – die Diagnose war eindeutig: ein großes Hämatom im Kopf, das operativ entfernt werden musste.

Sie entschied sich für einen Eingriff in München. In der neuen Folge gesteht Carmen unter Tränen: „Ich habe in der Zeit viel geweint. Ich hatte Angst, einzuschlafen und nicht mehr wach zu werden.“

Dass sie heute darüber sprechen kann, verdankt sie ihrer ältesten Tochter. „Meine Tochter hat mir mehr oder weniger das Leben gerettet“, sagte Carmen.

Kurz nach der Operation meldete sie sich kämpferisch aus dem Krankenbett, postete in ihren Instagram-Storys ein Foto mit Pflaster und Drainageschlauch am Kopf und richtete sich mit Galgenhumor direkt an ihre Kritiker: Den Ärzten sei es offenbar gelungen, ihr ein kleines Upgrade ins Gehirn einzuspielen, schrieb sie, sie laufe angeblich jetzt endlich normal.

Im Gespräch mit spot on news berichteten Carmen und Robert Geiss, der sich einer Beauty-OP unterzogen hat, von den weniger angenehmen Seiten ihrer Bekanntheit. „In Deutschland könnten wir nicht einfach so zum Bäcker laufen, ohne erkannt zu werden. Das schränkt natürlich ein.

Als bekannte Person wird man ständig bewertet, kritisiert oder auch falsch verstanden“, sagte Carmen. Robert ergänzte jedoch, dass die Bekanntheit ihnen auch positive Begegnungen ermöglicht habe: „Ohne bekannt zu sein, hätte man sie niemals getroffen.“

 

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