„Bares für Rares“-Händler Fabian Kahl hat Leipzig verlassen – zum zweiten Mal

Leipzig/Köln. Fabian Kahl wohnt nicht mehr in Leipzig. Das hat der durch die ZDF-Sendung „Bares für Rares” bekannt gewordene Antiquitätenhändler in der MDR-Talkshow „Riverboat“ vom 28. November erzählt.

Demnach wohne der 34-Jährige nun „am oberen Mittelrhein“.

Auf Nachfragen des Moderators Matze Knop erklärte Kahl die Hintergründe seines Umzugs. „Ich bin 2010 zum ersten Mal in Leipzig gewesen und habe dann die Zeit hier sehr intensiv miterlebt“, sagte Kahl.

Er habe eine schöne Zeit in der Gothic- und in der Techno-Szene in Leipzig erlebt. „Aber dann fing auch ‚Bares für Rares‘ an und ich bin dann immer hin- und hergependelt. Sehr, sehr oft.

Und ich habe eigentlich nur noch aus dem Koffer gelebt.” Haupt-Drehort von „Bares für Rares“ ist Köln.

Vertragsverlängerung unterzeichnet

Kahl spricht von einer sehr schnelllebigen Zeit in der Messestadt. Vor kurzem habe er erst einen „Bares für Rares”-Vertrag für drei weitere Jahre unterschrieben.

Deswegen stand irgendwann für ihn fest: „Ich muss näher an die Arbeit ziehen“, so Kahl. „Es fiel mir auch sehr schwer.

Die Entscheidung habe ich nicht getroffen, weil mir Leipzig nicht gefällt, sondern weil mein Leben dadurch etwas ruhiger geworden ist.“

Seit 2013 ist der gebürtige Thüringer Fabian Kahl in der ZDF-Trödelsendung an der Seite von Horst Lichter zu sehen.

Fabian Kahl: Darum geht der "Bares für Rares"-Händler nicht mehr auf Märkte  - BUNTE

Es ist nicht der erste Umzug des Antiquitätenhändlers: Schon 2016 war er nach Köln gezogen, doch lange hatte er es in der Stadt am Rhein nicht ausgehalten

Schon 2017 zog er zurück in die Messestadt. Damals sagte er der Leipziger Volkszeitung: „Es lag nicht per se an Köln. Ich liebe Leipzig einfach so sehr und werde ab November wieder hier wohnen.“

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