„Bergdoktor“-Star über tragischen Verlust – „Das war furchtbar“
„Bergdoktor“-Schauspielerin Monika Baumgartner spricht nun ganz offenen über einen tragischen Verlust.

Nun wird die 74-Jährige in einem Interview privater. Sie spricht über ein Thema, das viele scheuen. Über den Tod, seine Präsenz im Alltag und wie die eigene Lebenszeit dabei in den Blick rückt.
„Bergdoktor“-Star spricht offen
Im Gespräch mit „t-online“ benennt Baumgartner ihre Gefühle zum Thema Tod klar. „Ich werde nächstes Jahr 75.
Da ist es logisch, dass man sich damit beschäftigt“, sagt sie. Sie betrete einen neuen Abschnitt des Lebens, der Fragen weckt, aber auch Gelassenheit verlangt.
Die Schauspielerin spürt, wie Erfahrungen sich verdichten. „Die Einschläge kommen näher“, so Baumgartner, „viele wunderbare Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich jahrelang gearbeitet habe, sind nicht mehr da.“
Diese Verluste prägen ihren Blick auf Vergänglichkeit und Nähe, auf Abschiede und das, was bleibt.
„Das war furchtbar“
Sie weiß: Über den Tod zu reden, fällt vielen schwer. Trotzdem bleibt sie deutlich: „Der Tod ist allgegenwärtig.“ Diese Offenheit stellt sie über falsche Rücksichten.

Sie will Ängste nicht beschönigen, sondern beim Namen nennen.
Schmerzhaft nah erlebte sie das kürzlich. Ihre geliebte Katze musste sie einschläfern lassen. Fünfzehn Jahre begleitete sie das Tier.
„Das war furchtbar“, erinnert sich die Schauspielerin. Solche Momente lassen die Endlichkeit nicht abstrakt erscheinen, sondern unmittelbar.
Dieser Artikel erschien zuerst unter „Bergdoktor“-Star über tragischen Verlust – „Das war furchtbar“ auf DerWesten.de.




