Cheyenne Löhnen maakt korte metten met roddels rond GTST-exit: ‘Mensen houden van drama’
Cheyenne Löhnen räumt mit Gerüchten um ihren GTST-Exit auf: „Die Menschen lieben Drama“
Für viele Zuschauer kam ihr Abschied völlig überraschend – für Cheyenne Löhnen selbst ebenso. Der Exit der 28-jährigen Schauspielerin aus Goede Tijden, Slechte Tijden sorgte in den vergangenen Wochen für reichlich Gesprächsstoff.
In den sozialen Medien überschlugen sich die Spekulationen: Wurde sie rausgeschrieben? Gab es Streit hinter den Kulissen? Wollte sie selbst unbedingt weg?

Nun macht Cheyenne selbst kurzen Prozess mit den Gerüchten.
Im Gespräch mit RTL Boulevard stellt die Darstellerin klar: Die zahlreichen Geschichten, die rund um ihren Abschied entstanden sind, entsprechen schlicht nicht der Wahrheit. „Die Menschen lieben Drama“, sagt sie offen – und trifft damit wohl den Kern der Sache.
Cheyenne gibt zu, dass ihr Exit für sie unerwartet kam und sie emotional sehr mitgenommen hat. Nach intensiven Monaten am Set, engen Bindungen zu Kolleginnen und Kollegen sowie einer starken Verbindung zu ihrer Rolle fiel der Abschied alles andere als leicht. Dennoch blickt sie heute mit Dankbarkeit zurück.
„Natürlich war es schwer“, erklärt sie. „Aber ich schaue mit einem guten Gefühl auf meine Zeit bei GTST zurück. Es war ein unglaubliches Abenteuer.“
Besonders belastend empfand Cheyenne die Flut an Reaktionen aus dem Netz. Kaum war ihr letzter Auftritt ausgestrahlt, begannen Fans und Medien zu spekulieren. Einige vermuteten kreative Differenzen, andere sprachen sogar von Konflikten mit der Produktion. Für Cheyenne war das teilweise schmerzhaft – vor allem, weil vieles davon aus der Luft gegriffen war.
„Man liest Dinge über sich selbst, die überhaupt nicht stimmen“, erzählt sie. „Das macht etwas mit einem.“
Trotzdem versucht die Schauspielerin, die positiven Stimmen in den Vordergrund zu stellen. Viele Fans meldeten sich mit liebevollen Nachrichten, bedankten sich für ihre Darstellung und teilten mit, wie sehr sie ihre Figur ins Herz geschlossen hatten. Diese Unterstützung habe ihr enorm geholfen, den Abschied zu verarbeiten.
Ihre Rolle in GTST war für Cheyenne ein wichtiger Meilenstein. Die Serie verschaffte ihr nicht nur landesweite Bekanntheit, sondern auch wertvolle Erfahrung in einem der anspruchsvollsten TV-Formate überhaupt.
Das tägliche Drehen, die emotionalen Storylines und das enge Zusammenspiel mit dem Ensemble hätten sie sowohl beruflich als auch persönlich wachsen lassen.
„Ich habe so viel gelernt – über Schauspiel, über mich selbst und über Durchhaltevermögen“, sagt sie rückblickend.
Dass ihr Ausstieg so viel Aufmerksamkeit erzeugt hat, zeigt einmal mehr, wie leidenschaftlich die GTST-Community ist.
Für viele Zuschauer gehören die Figuren fast zur Familie, weshalb jeder Abschied besonders intensiv erlebt wird. Cheyenne versteht diese Reaktionen – wünscht sich aber, dass weniger vorschnell geurteilt wird.
„Nicht alles hat einen Skandal als Ursache“, betont sie. „Manchmal ist es einfach eine kreative Entscheidung innerhalb einer Geschichte.“
Was die Zukunft betrifft, bleibt Cheyenne optimistisch. Sie ist offen für neue Projekte und freut sich darauf, andere Rollen zu entdecken. Ihre Zeit in Meerdijk betrachtet sie nicht als Ende, sondern als wertvollen Abschnitt auf ihrem weiteren Weg.
„Ich nehme unglaublich viele schöne Erinnerungen mit“, sagt sie. „Und ich bin dankbar für jede Erfahrung.“
Für die Fans hat Cheyenne noch eine klare Botschaft: Glaubt nicht jedem Gerücht. Hinter den Schlagzeilen stecken echte Menschen mit echten Gefühlen.
Und so endet dieses Kapitel zwar mit einem Abschied – aber auch mit Zuversicht, Stolz und der Hoffnung auf viele neue kreative Abenteuer.




