Emotionaler Abschied von Silvia! ​😢💔 | Die Wollnys

Ein tränenreicher Abschied: Fünf Wochen ohne Familie – Silvia Wollny kämpft mit der Trennung

Fünf Wochen ohne ihre Familie – für die 56-jährige Silvia Wollny ist dieser Gedanke kaum zu ertragen. Schon beim letzten gemeinsamen Abendessen liegt eine spürbare Schwere in der Luft.

Normalerweise sitzt hier immer die ganze Familie zusammen, es wird gelacht, geredet, gestritten und gegessen. Doch diesmal wissen alle: Es ist vorerst das letzte Mal.

Silvia versucht, stark zu bleiben, doch ihre Gefühle lassen sich nicht verbergen. Besonders der Abschied von den Kindern, dem Hund und dem vertrauten Familienalltag fällt ihr schwer.

„Man weiß jetzt schon, dass es heute das letzte Mal ist – zumindest für eine ganze Weile“, sagt sie sichtlich bewegt. Tränen fließen, Umarmungen werden länger als sonst, und selbst die Kleinsten spüren, dass etwas Besonderes bevorsteht.

Auch für die Kinder ist es nicht leicht, ihre Mama so emotional zu sehen. Sie wissen: Die nächsten Wochen werden anders. Keine Mama, die durch das Haus ruft, kein gemeinsames Essen, kein vertrautes Chaos.

„Mama wird uns genauso fehlen, wie wir ihr fehlen“, gestehen sie. Besonders hart ist der Gedanke, dass Silvia während der Quarantäne ganz alleine in einem kleinen Zimmer sitzen wird – ohne Familie, ohne Ablenkung.

Spät am Abend, als im Hause Wollny längst Schlafenszeit ist, kann Silvia noch immer nicht zur Ruhe kommen. Sie läuft nervös durchs Haus, sucht verzweifelt nach einer Beschäftigung für die lange Quarantänezeit.

„Ich bin mein ganzes Leben Großfamilienmama gewesen. Ich war nie allein“, erklärt sie. Sechzehn Tage Quarantäne erscheinen ihr wie eine Ewigkeit.

Während Silvia nach Stricksachen sucht und halb verzweifelt überlegt, wie sie die Zeit überstehen soll, haben ihre Kinder längst einen Plan.

Silvia fällt der Abschied schwer (Video) - Die Wollnys - Eine schrecklich  große Familie - RTLZWEI

Sie bereiten heimlich ein kleines Überraschungspaket vor: ein Rätselbuch, ein großes Puzzle mit 1.000 Teilen und eine liebevoll geschriebene Karte. Alles soll Mama helfen, die Einsamkeit besser zu ertragen.

Am nächsten Tag, kurz vor der Abreise nach Frankfurt, liegt die Nervosität in der Luft. Silvia weiß: Gleich heißt es Abschied nehmen.

Auch Harald fällt der Gedanke schwer, zum ersten Mal so lange von seiner Frau getrennt zu sein. „Es ist ein komisches Gefühl, zu wissen, dass in den nächsten Wochen niemand neben mir liegt“, sagt er leise.

Kurz vor dem Aufbruch überreichen die Kinder Silvia ihr Überraschungspaket. Die Karte trifft sie mitten ins Herz: „Egal, wie das Ganze ausgeht – du bist die Gewinnerin unserer Herzen.“ Silvia kann ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Die Umarmungen werden enger, die Worte fehlen.

Der Abschied ist schwer für alle. „Es ist nicht wie ein normaler Urlaub“, sagt eines der Kinder. „Sie ist weit weg, man weiß nicht, was sie gerade macht.“ Silvia verspricht, stark zu sein – doch selbst sie weiß: Das wird nicht leicht.

Trotz allem blickt die Familie hoffnungsvoll nach vorn. In fünf Wochen wollen sie sich gesund, stolz und wieder vereint in die Arme schließen. Bis dahin bleibt nur eines: Zusammenhalt, Liebe – und ganz viel Vermissen.

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