“Hartz und herzlich”: Steffy und Manu im Babyglück – aber sie kämpfen ums finanzielle Überleben
Steffy und Manu aus der RTLZWEI-Sozialreportage “Hartz und herzlich” haben große Sorgen: Trotz Babyglück kämpfen sie ums finanzielle Überleben. Deshalb trifft Steffy eine schwere Entscheidung.

Für Steffy und Manu von “Hartz und herzlich” sollte der Himmel eigentlich voller Geigen hängen: Steffy hat vor gut vier Monaten nach einer komplizierten Schwangerschaft ihren dritten Sohn Alessio zur Welt gebracht.
“Hartz und herzlich”: Spagat zwischen Job und Familie wird zur Belastungsprobe
Trotz Manus neuem Job mit familienfreundlichen Arbeitszeiten reicht das Geld in dem fünfköpfigen Haushalt allerdings vorne und hinten nicht aus.
Deswegen trifft Steffy eine schwere Entscheidung: Sie nimmt einen Vollzeitjob in einer Pflegeeinrichtung an.
Die Freude über das Baby ist groß, aber der finanzielle Druck wächst. Der Spagat zwischen Job und Familie wird zur Belastungsprobe.
Die Familie lebt von 2.500 Euro monatlich – nach dem Abzug aller Fixkosten bleiben noch rund 1.000 Euro übrig. Hinzu kommen Unterhaltungszahlungen für Steffys Söhne Lionel und Anthony.
Zwar ist Alessio mittlerweile gesund auf der Welt – jedoch verlief die Schwangerschaft nicht ohne Komplikationen.
“Ich bin vorletzte Woche im Krankenhaus gewesen mit starken Schmerzen und vorzeitigen Wehen”, berichtete die 28-Jährige kürzlich bei “Hartz und herzlich”.
Die Protagonistin hatte Angst vor einer erneuten Frühgeburt, denn auch der heute zweijährige Lionel kam drei Monate zu früh auf die Welt.

Steffy musste “Hartz und herzlich”-Dreh abbrechen
“Bei einem Notkaiserschnitt kriegst du die Hälfte von dem, was da gerade passiert, nicht mit, siehst dein Kind nur im Brutkasten mit ganz vielen Kabeln – das muss nicht sein, ist halt nicht schön”, berichtet Steffy. Ihr wurde absolute Ruhe verordnet – deswegen hatten Steffy und Manu die Dreharbeiten für “Hartz und herzlich” vorerst abgebrochen.
“Wir würden uns gern als Familie zurückziehen, weil wir so langsam in den Endspurt kommen. Ich freue mich auf eine ganz normale Geburt, auf ein gesundes Kind, das normal auf die Welt kommen kann. Das wäre meine Hoffnung, mein Traum”, so die 28-Jährige. Am Ende ging glücklicherweise alles gut.
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