Jasmin’s Doppel-Schock: Klinik-Job gekündigt & Jugendamt-Angst vor der Geburt.
„Hartz und herzlich“-Star Jasmin startet neu: Arbeit, Familie und klare Ansage an ihre Fans
Sie war eine der bekanntesten jungen Teilnehmerinnen der RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“ – jetzt schlägt Jasmin (21) gemeinsam mit ihrem Partner Mike ein neues Kapitel auf. Nach schwierigen Jahren zwischen Jugendamt, finanziellen Sorgen und öffentlicher Kritik scheint es für das junge Paar endlich bergauf zu gehen.
Neustart nach turbulenten Zeiten
Jasmin und Mike, die Zuschauer noch als jugendliches Paar aus Rostock kennen, sind inzwischen zweifache Eltern. Seit über einem Jahr leben sie gemeinsam mit ihren Kindern in einer Eltern-Kind-Einrichtung.

Ein Umfeld, das ihnen Sicherheit und Struktur bietet – und offenbar den nötigen Halt, um ihr Leben selbstständiger zu gestalten.
„Wir stehen immer noch unter Betreuung vom Jugendamt“, sagt Jasmin offen. „Aber wir brauchen keine Unterstützung vom Jobcenter mehr.“ Damit scheint das Paar einen entscheidenden Schritt geschafft zu haben – weg von der vollständigen Abhängigkeit, hin zu mehr Eigenverantwortung.
Schluss mit Gerüchten
In den letzten Wochen kursierten online Spekulationen über eine angeblich erneute Schwangerschaft der jungen Mutter. Jasmin reagierte prompt und stellte in einem Social-Media-Beitrag klar:
„Nein, ich bin nicht schwanger.“
Um den Gerüchten ein Ende zu setzen, teilte sie außerdem ein Foto aus dem Krankenhaus – ihr Arm verbunden, die Erschöpfung deutlich sichtbar. Der Grund: gesundheitliche Probleme, ausgelöst durch Stress und Überlastung. „Ich muss auf mich achten“, schrieb sie dazu.
Frühes Aufstehen, harter Alltag
Zum ersten Mal seit langer Zeit hat Jasmin laut eigener Aussage eine Teilzeitstelle gefunden. In einem Livestream berichtete sie stolz, dass sie und Mike jeden Morgen um 5 Uhr aufstehen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. „Es ist anstrengend, aber es tut gut, was zu tun zu haben“, erzählt sie.
Ob sie damit vollständig unabhängig von staatlichen Leistungen sind, bleibt unklar. Auch wann das Paar plant, die Eltern-Kind-Einrichtung zu verlassen und in eine eigene Wohnung zu ziehen, wurde bislang nicht bekannt.
Geld mit Autogrammkarten?
Noch vor einigen Monaten hatte Jasmin überlegt, mit Autogrammkarten und Fanartikeln zusätzlich Geld zu verdienen. Doch diese Pläne sind vorerst auf Eis gelegt. Der Fokus liegt aktuell auf Arbeit, Familie und Gesundheit. Trotzdem gewähren die beiden weiterhin private Einblicke in ihr Leben – über Instagram und Livestreams.
„Eigentlich wollten wir mehr Privatsphäre“, gibt Jasmin zu. „Aber viele Fans begleiten uns seit Jahren, und denen wollen wir auch zeigen, dass wir’s schaffen können.“
Vom Problemfall zum Vorbild
Für viele Zuschauer ist Jasmins Entwicklung ein positives Beispiel dafür, dass sich auch ehemalige „Hartz und herzlich“-Protagonisten verändern können. Nach Jahren im Fokus der Sozialdoku und öffentlicher Kritik scheint sie heute reifer, gefestigter und verantwortungsbewusster.
Auch wenn der Weg noch lang ist – Jasmin und Mike beweisen, dass ein echter Neuanfang möglich ist. Zwischen Arbeit, Familie und Alltagspflichten ist kein Platz mehr für Eskapaden oder Schlagzeilen – sondern für das, was sie sich immer gewünscht haben: Normalität.



