Nach dem Ende von Bauer sucht Frau: Diese Nachricht über Frank ließ Simone weinen

Erst Tränen, dann Funkstille: Nach dem Aus bei „Bauer sucht Frau“ erklärt Frank jetzt offen, warum es mit Gnadenhofbetreiberin Simone scheiterte.

Saarland – Für viele Zuschauer sah es nach einem Happy End aus: Zwischen Gnadenhofbetreiberin Simone (55) und Frank (59) funkte es während der Hofwoche bei Bauer sucht Frau“ spürbar. Es flossen Tränen beim Abschied, ein Wiedersehen war fest eingeplant.

„Ich hatte keine Zeit“ – Inka Bause platzt der Kragen

Doch beim großen Wiedersehen der 21. Staffel folgte der Schock: Nach den Dreharbeiten hatten sich die beiden kein einziges Mal mehr getroffen.

Auf Nachfrage von Moderatorin Inka Bause erklärte Frank damals, warum der Kontakt eingeschlafen war: „Ich habe keine Zeit gehabt. Ich bin in fünf Vereinen integriert und es hat einfach nicht funktioniert.“ Eine Begründung, die im Studio für Fassungslosigkeit sorgte. Inka Bause reagierte ungewohnt deutlich: „Das ist eine Scheiß-Erklärung.“

Nun spricht „Bauer sucht Frau“-Kandidat Frank Klartext

Monate nach den Dreharbeiten ging Frank nun ins Detail. Im Interview mit schwaebische.de räumte der 59-Jährige ein, dass es mehr Gründe gab als sein volles Terminbuch.

 Ein entscheidender Punkt: die Schlafsituation auf dem Gnadenhof.

„Ich war zwar schon enttäuscht, dass sie mich nicht ins Haus gelassen hat, aber wir hatten trotzdem eine schöne Zeit“, sagte Frank rückblickend.

Doch für ein weiteres Wiedersehen stellte er eine klare Bedingung: „Ich hatte schon vor, Simone wieder zu besuchen, aber ich wollte nicht nochmals im Wohnwagen oder im Hotel schlafen müssen.“

Die harte Arbeit auf dem Gnadenhof habe er unterschätzt und auch die große Distanz bereitete Probleme. Rund 450 Kilometer liegen zwischen Franks Heimat in Oberschwaben und Simones Gnadenhof im Saarland. Für den 59-Jährigen, der tief in seiner Region verwurzelt ist, ein kaum überwindbares Hindernis.

„Hier ist einfach meine Heimat, hier bin ich glücklich, ich habe meine Freunde und meine Vereine“, erklärte er gegenüber dem Nachrichtenportal. Frank engagiert sich als Schiedsrichter, Vereinsvorsitzender, Fanclub-Mitglied und bei der Bürgerwehr.

Trotz allem: kein Reuegefühl

Bereut hat Frank seine Teilnahme an der RTL-Kuppelshow dennoch nicht. Im Gegenteil: Er schwärmt von einer „tollen Erfahrung“, einem familiären Team und viel Spaß während der Dreharbeiten. In seiner Region wird er inzwischen sogar häufig erkannt. Aa

 

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