NRW-Kandidatin beendet „Bares für Rares“-Show vorzeitig: Die Entscheidung traf sie nicht selbst
Dabei hatte „Bares für Rares“-Expertin Heide Rezepa-Zabel zu anfangs noch so gegenüber Horst Lichter geschwärmt: „Schau mal, ist das zauberhaft.“
Alt war die Brosche auch, hatte Ursulas Tante diese doch vor 40 Jahren von ihrem Mann bekommen. Leider jedoch war sie nicht aus besonders teuren Materialien gefertigt.
Das Phänomen „Bares für Rares“
- Seit 2013 läuft „Bares für Rares“ im ZDF
- Die Show ist ein echter Dauerbrenner, wird mittlerweile sogar in mehreren Ländern ausgestrahlt
- Das Konzept ist in all den Jahren gleich geblieben
- Die Ausstrahlung erfolgt nahezu täglich
NRW-Kandidatin kommt mit hohem Wunschpreis zu „Bares für Rares“
Hübsch war die kleine Brosche, die in ihrer Mitte die Malerei einer jungen Frau zeigte, recht hübsch anzusehen. Das Motiv war auf eine runde, vergoldete Scheibe gemalt. Wobei die Betonung auf „vergoldet“ liegt, um echtes Gold nämlich handelte es sich nicht.

Hergestellt in Frankreich oder Belgien, datierte Rezepa-Zabel die Brosche in etwa auf die Zeit zwischen 1900 und 1915. Doch sollte die kleine Brosche die 300 Euro wert sein, die sich die Tante der Würselanerin wünschte?
Silberwert von nur acht Euro
Bedauerlicherweise nein, wie Heide Rezepa-Zabel konstatierte. So lag der Silberwert lediglich bei rund acht Euro. Dazu kam, dass es sich um eine Glasschmelze in serieller Arbeit handelte. Die 300 Euro waren also leider weit entfernt.
„Dem kann ich leider nicht zustimmen. Mein Schätzpreis liegt hier bei Rückführung in den Handel bei 100 bis 150 Euro“, so die „Bares für Rares“-Expertin.
Das lag deutlich unter der Grenze der Tante. Und so musste Ursula Völpel ihr „Bares für Rares“-Abenteuer vor dem eigentlichen Highlight für beendet erklären. „Dann kommt es wieder mit nach Hause“, so die Frau aus NRW.
Julian Schmitz-Avila ist ein echtes „Bares für Rares“-Urgestein. Seine Teilnahme an der Show bezeichnet er als einen „Elfmeter“.




