Schock nach RaubĂŒberfall: Carmen greift zu Luxus-Shopping als Trost! đ±
Der Schock sitzt bei den Geissens nach dem RaubĂŒberfall in ihrer Villa in St. Tropez immer noch tief. Insbesondere Carmen, die von einem Angreifer zur Bewusstlosigkeit gewĂŒrgt wurde, nimmt der Vorfall mit. Sie tröstet sich mit einer Bestellung bei einer Schweizer Luxusmarke.
Nebst Bargeld hatten es die RĂ€uber auch auf LuxusgĂŒter abgesehen. Robert Geiss (61) berichtete der “Bild”, dass die RĂ€uber sicher “acht bis zehn Dior- und HermĂšs-Taschen und diversen Schmuck” mitgehen lieĂen.

Eine der Taschen habe Carmen gerade erst zu ihrem Geburtstag geschenkt bekommen. Deshalb hat die 60-JĂ€hrige nun bei der Marke Maison Mollerus Nachschub geholt. “Jetzt habe ich wenigstens nach unserem Raub neue Sommertaschen”, schreibt sie begeistert zu einem Unboxing-Reel.
Carmen vergleicht Mollerus mit HermĂšs
Im Video zeigt sie stolz ihre Shoppingausbeute â vier Taschen und ein paar SchlĂŒsselanhĂ€nger.
“Das war ein Frusteinkauf, Robert”, erzĂ€hlt sie ihrem Mann hinter der Kamera. Im nĂ€chsten Satz meint sie, sie habe “vielleicht ein bisschen viel eingekauft”. Der 61-JĂ€hrige gibt ihr Recht, nennt ihre Auswahl aber “sehr chic”.
Besonders angetan hat es Carmen das Modell Romont. Die Tasche fĂŒr etwa 700 Euro hat sie sich sowohl in Pink als auch in Schwarz gekauft. “Fast wie eine kleine HermĂšs”, schwĂ€rmt die zweifache Mutter.
Zudem hat sie sich das Modell Fey in pinker Krokodillederoptik geholt â Kostenpunkt: etwa 850 Euro. Das Video bricht ab, bevor sie die vierte Tasche zeigen kann. Die SchlĂŒsselanhĂ€nger kosten jeweils ca. 100 Euro.
Geissens teilen Aufnahmen der TĂ€ter
Am Samstag vor einer Woche stĂŒrmten vier maskierte MĂ€nner in die Villa der Geissens, wĂ€hrend diese entspannt auf dem Sofa Netflix schauten. “Es war kurz nach Mitternacht.
Die TerrassentĂŒr stand auf. Plötzlich stĂŒrmen vier schwarz gekleidete vermummte Typen mit groĂen Handfeuerwaffen durch die TerrassentĂŒr ins Wohnzimmer”, so Robert zur “Bild”.

Die Ermittlungen sind im Gange, das Paar hat auf Instagram Ăberwachungsmaterial geteilt, das die TĂ€ter zeigt. Sie hoffen auf Tipps aus der Bevölkerung.




