Sylvana Wollny und Florian Köster haben sich getrennt! „Wir leben schon seit einiger Zeit nicht mehr zusammen.“
Sylvana Wollny und Florian Köster haben sich getrennt! „Wir leben schon seit einiger Zeit nicht mehr zusammen.“
Hückelhoven – Was zunächst wie ein harmloser Kurzurlaub wirkte, entpuppt sich nun als Zäsur im Privatleben der Wollny-Familie: Sylvana Wollny (32) und ihr langjähriger Partner Florian Köster (41) haben sich getrennt.
Das bestätigten Kreise aus dem Umfeld des Paares – und plötzlich bekommen die jüngsten Social-Media-Auftritte von Flo eine ganz neue Bedeutung.

Seit 2011 galten Sylvana und Florian als fester Bestandteil des Wollny-Kosmos. Gemeinsam haben sie zwei Töchter und führten über viele Jahre hinweg ein scheinbar stabiles Familienleben. Doch wie so oft sei die Distanz der Auslöser gewesen, heißt es.
„Wir leben schon seit einiger Zeit nicht mehr zusammen“, soll ein Insider zitiert haben. Genau diese räumliche Trennung zeigte sich zuletzt deutlicher als je zuvor.
Während Sylvana mit ihrer kleinen Tochter Anastasia in die Türkei flog – in das bekannte zweite Zuhause des Wollny-Clans –, blieb Florian mit der älteren Tochter Celina-Sophie in Nordrhein-Westfalen zurück.
Was er selbst öffentlich als „ein bisschen Freiheit genießen“ bezeichnete, war offenbar Ausdruck einer längst bestehenden Entfremdung.
In einer Reihe von Videos erzählte Florian, dass er „leider nicht im Flugzeug“ sitze, da die Schulferien in NRW noch nicht begonnen hätten.
Doch die Stimmung seiner Clips war auffällig gelöst. Er scherzte über „Freiheit“, zeigte sein chaotisches Bett im Elternschlafzimmer und lachte darüber, dass niemand da sei, um ihn wegen Unordnung zurechtzuweisen.
In der Küche ging es ähnlich zu: Statt den benutzten Löffel in die Spülmaschine zu legen, warf er ihn demonstrativ in die Spüle – etwas, das er „normalerweise niemals tun würde“.
Es wirkte wie ein kleines persönliches Aufbegehren, das viele Fans damals noch als harmlosen Spaß interpretierten.
Vor dem Fernseher ging seine „Rebellion“ weiter. „Ja, ich bringe sofort den Müll raus! Ach stimmt, Sylvana ist ja gar nicht da!“, rief er mit einem fast übertriebenen Triumphgefühl in die Kamera, bevor er sich entspannt auf das Sofa fallen ließ. „Ich habe das ganze Haus für mich!“

Heute lässt sich all das anders einordnen: Die ungewöhnlich freien Töne waren offenbar mehr als nur ein Scherz – sie waren ein Hinweis auf eine Beziehung, die längst in einer Krise steckte.
Doch die vermeintliche Freiheit war nur von kurzer Dauer. Zwischen Schulfahrten, Kinderbetreuung und Alltagspflichten holte ihn die Realität schnell wieder ein. Und nur wenig später folgte er dennoch mit seiner älteren Tochter in die Türkei – allerdings nicht als Partner, sondern nur noch als Vater.
Ob die Trennung endgültig ist oder ob eine Versöhnung noch möglich scheint, dazu äußert sich das Paar bislang nicht öffentlich. Eines jedoch ist klar: Die Wollny-Familie steht vor einer neuen, emotionalen Herausforderung.




