Überraschendes Geständnis: Bergdoktor-Star Mark Keller wollte seine Rolle nicht annehmen

In der Rolle des Dr. Alexander Kahnweiler ist Mark Keller heute aus der ZDF-Erfolgsserie “Der Bergdoktor” nicht mehr wegzudenken. Doch fast hätte es dazu nie gekommen, denn zunächst zögerte der Schauspieler, die Rolle überhaupt anzunehmen.

Als der etwas verschrobene Dr. Alexander Kahnweiler zählt Mark Keller seit 2008 zum Cast von “Der Bergdoktor” und hat sich zu einem heimlichen Fan-Liebling gemausert. Er sei “mit Abstand der Witzigste in der ganzen Serie”, findet etwa ein Zuschauer in der Reportage “Backstage – der Bergdoktor”, die in der ZDF-Mediathek zu sehen ist.

Mark Keller: “Ich muss sagen, ganz zu Anfang habe ich diese Rolle abgelehnt”

Foto: ZDF / Erika Hauri, “Bergdoktor” Hans Sigl und Keller sind nicht nur vor der Kamera befreundet, auch hinter den Kulissen verstehen sich die beiden blendend.

Mit dieser Einschätzung ist der Fan nicht allein. Dabei stand Mark Keller der Rolle des anfänglichen Konkurrenten und späteren besten Freundes von “Bergdoktor” Martin Gruber (Hans Sigl) zunächst skeptisch gegenüber. Wie der heute 60-Jährige in der Doku lachend erzählt, wollte er die Figur anfangs gar nicht übernehmen.

“Ich muss sagen, ganz zu Anfang habe ich diese Rolle abgelehnt. Ich wollte sie nicht machen, weil sie viel zu klein war”, erklärt er.

Mittlerweile blickt Mark Keller, der von seiner “Bergdoktor”-Gage nicht reich wird, jedoch ganz anders auf den Chefarzt: “Diese Rolle macht mir Spaß, weil ich eben was an der Klatsche habe. Kahnweiler spricht ja nicht so wie ein normaler Arzt, sondern hat immer diesen komischen Duktus mit diesem Martin”, sagt er schmunzelnd.

Was Keller damit meint, dürfte den Fans der ZDF-Erfolgsserie sofort einleuchten. Der Ausspruch “Martin, mein einziger Freund” hat sich über die inzwischen 18 Staffeln von “Der Bergdoktor” hinweg fast schon zu einem Kultsatz entwickelt. “Manchmal stellt er sich ein bisschen deppert an, was er aber gar nicht ist

. Und das ist das Schöne daran”, erklärt eine Besucherin beim jährlichen “Bergdoktor”-Bergfest und bringt damit die Beliebtheit Kahnweilers auf den Punkt.

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“Fast Liebe”: Mark Keller und Hans Sigl sind nicht nur vor der Kamera Freunde

Am Set ist Keller ähnlich beliebt, wie seine Rolle es bei den Fans ist. “Es gibt kaum einen Kollegen, mit dem ich so viel und so gerne lache wie mit ihm – fast Liebe, kann man sagen”, schwärmt etwa Hans Sigl in der Backstage-Reportage, die einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zur 18. Staffel der ZDF-Serie gewährt.

Beinahe jede Aufnahme zeigt die beiden Männer, wie sie miteinander lachen und scherzen. Kein Wunder, dass Keller sagt: “Wir lachen die ganze Zeit und für mich ist das immer erholend, hierherzukommen.”

Fans, die noch mehr Einblicke in den “Bergdoktor”-Alltag bekommen wollen, versorgen die zwei Freunde inzwischen auf Social Media selbst mit Videos.

Darin “schwätzen” sie in bestem Schwäbisch über ihr eigenes “Backstage”. “Ach, die Aufzugvideos, da kam ich drauf, weil wir einen Raum gesucht haben, wo wir ungestört unser kleines Jour fixe filmen können”, schmunzelt Sigl und grinst: “Die Leute mögen das ganz gern, glaub ich.”

In der 19. Staffel der ZDF-Erfolgsserie sind die beiden Schauspieler auch vor der Kamera wieder als beste Freunde zu sehen. Ab Donnerstag, 8. Januar, zeigt das ZDF wöchentlich insgesamt acht neue Folgen von “Der Bergdoktor”.

Das Original zu diesem Beitrag “Überraschendes Geständnis: “Bergdoktor”-Star Mark Keller wollte seine Rolle gar nicht annehmen” stammt von “Teleschau”.

 

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